Praxis für Hypnosetherapie und Hypnobirthing Angela Blumberger Diplom-Psychologin
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logo punktHypnose bei Kindern und Jugendlichen



logo punktHypnose bei Kindern

„Hypnose bei Kindern, das geht?“ Ja, sogar oftmals leichter als bei Erwach­senen. Viel­leicht kennen Sie das Kinder­lied „Heile, heile Segen, es wird ja wieder gut ...“ und wenn Sie dann noch über die Wunde pusten, ist der Schmerz gleich weg.
In Guate­mala ist die Sage der Sorgen­püppchen weit verbrei­tet: Der Sonnen­gott gab der Prin­zessin Ixmu­cane die Gabe, die Pro­bleme ande­rer Men­schen zu lösen. Ixmu­cane gab diese Fähig­keit an sechs Ver­treter aus dem Lande weiter. Der Über­lieferung zufolge erzäh­len Kinder abends den sechs Sorgen­püpp­chen ihren Kum­mer und legen sie über Nacht unter das Kopf­kissen. Am näch­sten Morgen seien alle Sorgen ver­schwun­den – wegge­tragen von den Sorgen­püppchen.
Je nach Alter, arbei­ten wir viel mit Geschich­ten, übri­gens nicht nur bei Kin­dern, auch für den kind­lichen Anteil im Erwach­senen.
Bestimmt haben Sie selbst als Kind schon mal gehört: „Träume nicht!“ Bitte stören Sie Ihr Kind nicht, wenn es träumt, dass sind wich­tige, krea­tive Re-Organi­sations­phasen, in der Kinder Erleb­tes verar­beiten und das Gehirn neue neuro­nale Vernet­zungen bahnt. Beim Träu­men wird also schwer gear­beitet.


logo punktHypnose bei Bettnässen

Kinder, die noch mit 5 Jahren hin und wieder ins Bett nässen, gelten als nicht behand­lungsbe­dürftig. Etwa 10% der 7 jährigen, ca. 7% der 10 jähri­gen und noch 1-2% der Jugend­lichen nässen noch ein.
Die Behand­lung von Bett­nässen sehe ich folgen­der­maßen: die Blase ist der Muskel, das Kind ist der Sport­ler, der den Muskel trai­nieren will und ich, die Thera­peutin ist die Trai­nerin, die dem Sport­ler Übun­gen zeigt, wie er den Mus­kel trai­niert. Verschie­dene Studien weisen darauf hin, dass die Behand­lung am erfolg­reichs­ten ist, wenn die Verant­wortung des Kindes für den Erfolg betont wird. Behand­lungs­dauer: erste Erfolge schon nach 1-3 Sit­zungen. Wenn nach 6 Sit­zungen keine deut­lichen Erfolge sicht­bar sind, soll­ten fami­liäre Heraus­forde­rungen berück­sichtigt und syste­misch behan­delt werden.


logo punktHypnose für Zappel­philipp und Träumerle

Wachträume sind bei Kindern wie gesagt häu­figer anzu­treffen als bei Erwach­senen und Jugend­lichen. Auch haben Kinder einen enor­men Bewe­gungs­drang oder können ihn noch nicht so gut regu­lieren. Die Schwie­rig­keiten treten meis­tens mit Schul­beginn auf, weil unsere Schulen nicht kind­gerecht sind. Das fiel lange Zeit nicht auf, weil die meis­ten Erwach­senen von heute noch sehr auf Gehor­samkeit „gedrillt“ wurden, mit dem verän­derten Erzie­hungs­stil, passt die gängige Schul­struktur nicht mehr zur Ent­faltung der Kinder. Da Kinder flexi­bler als Schul­systeme sind, möchte ich gemein­sam mit Ihrem Kind einen Weg finden, damit es seine Im­pulse steuern und und ggf. bremsen lernt.


logo punktHypnose bei Schlaf­störungen

So wie es unter den Erwach­senen Lerchen und Eulen gibt, gibt sie es auch unter den Kindern. Kinder können Schlaf­störungen aus unter­schied­lichen Grün­den haben. Zwischen 1-6 Jah­ren lernen sie noch allein einzu­schlafen, zwischen 12-20 J. spielen die Hormone "verrückt" und lassen den Jugend­lichen nicht zur Ruhe kommen. Kinder bzw. Jugend­liche sollten dann ins Bett gehen, wenn sie müde sind und nicht, weil eine bestimmte Uhr­zeit ist. Wenn ein Kind zwischen 6-12 Jah­ren Schlaf­probleme hat, hat es viel­leicht Kum­mer. Hier eignet sich syste­mische Thera­pie für die Fami­lie und Selbst­hyp­nose für das Kind.


logo punktHypnose als Beglei­tung bei orga­nischen Krankheiten

Kinder und Jugend­liche, die eine orga­nische Erkran­kung haben, leiden wie Erwach­sene oft auch unter Schmer­zen, Äng­sten, sozi­aler Iso­lation, Selbst­wert­pro­blemen etc., die wiede­rum nega­tive Aus­wir­kungen auf den Erfolg der medi­zini­schen Behand­lung haben können. Manche Erkran­kungen haben nicht immer eine gute Prog­nose, auch hier kann (Selbst-)Hyp­nose als Erleich­terung und Selbst-Kompe­tenz­gewinn erlebt wer­den. Auch unter­stüt­zende Eltern­gespräche sind ratsam.


logo punktHypnotherapie bei kindlicher Trauer

Trauer, Ärger, Hilflo­sigkeit, Zukunfts­ängste oder Schuld­gefühle etc., die ein Kind bei einem Verlust emp­finden kann, äußern sich in jeder erdenk­lichen Verhaltens­änderung. Dabei kann es sich z.B. um eine lebens­bedroh­liche Erkran­kung oder den Verlust eines gelieb­ten Men­schen han­deln, um den Tod eines Haus­tieres oder auch der Um­zug in ein neues Um­feld oder der Weg­zug des besten Freundes, Schei­dung der Eltern... Kinder rea­gieren bei Trauer genauso wie Erwach­sene auf ganz indivi­duelle Art und Weise:
Kopf­schmerzen, Bauch­schmerzen, erneu­tes Ein­nässen oder Ein­koten, Schlaf­störungen, Essstö­rungen, Wutaus­brüche, Jäh­zorn, Schul­probleme, Schulver­weige­rung, Angst, Tics, zwang­haftes Ver­halten, Panik­attacken etc.


logo punktHypnosystemische Therapie bei Schul­ver­weigerung und Mobbing

Ihr Kind wird viel­leicht gemobbt, hat schon ein oder zwei­mal die Schule gewech­selt und weigert sich des­halb zur Schule zu gehen? Oder Sie erhal­ten immer wieder Anrufe von der Schule, dass Ihr Kind mal wieder nicht zum Unter­richt erschie­nen ist? Meistens sind Heran­wach­sende zwischen 12-17 Jahren betroffen, viele haben eine beson­dere Bega­bung, ohne sie zu erkennen. Bei Mobbing wird ein Mensch immer sowohl zufällig als auch ganz gezielt ausge­sucht. Viele Fami­ien haben schon eine echte Odyssee eines Helfer-Systems hinter sich. Ich möchte einer­seits Sie als Eltern stärken, denn meistens hinter­lässt diese Erfah­rung Spuren in der elter­lichen Bezie­hung. Anderer­seits möchte ich mit Ihrem Kind sein Selbst­bewusst­sein stärken, das meis­tens erheb­lich gelitten hat und seine Stärken heraus­rbeiten. Dazu brauche ich wiede­rum Ihre Unter­stützung als Eltern. Sie dürfen also mit ca. 1-2 Famili­enge­sprächen, 1-2 Paar-Gesprä­chen und 1-5 Einzel­sitzungen mit Ihrem Kind rechnen.

Bitte 8 Fragen beantworten!: Bitte beant­worten Sie, als Eltern und das betrof­fene Kind separat - sofern möglich - diesen Frage­bogen und schicken ihn mir aus­gefüllt per Email, Fax oder postalisch zu. (8-Fragen.pdf)
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